KäsekennerInnenprüfung

Am 20. März war es endlich so weit. Die schriftliche KäsekennerInnenprüfung und Sensorik (Verkostung von Käsesorten) lagen hinter uns, doch die praktische Prüfung stand uns noch bevor. Die Nerven lagen blank, keiner wollte als Erste/r drankommen, aber Letze/r wollte auch niemand sein. Unsere PrüferInnen, Frau Prof. Simhart, Frau Sylvia Pehak, Herr Peter Schöndorfer sowie Frau Direktorin Sommer und Frau Fachvorstand Kilian, die sich immer wieder abwechselten, warteten schon im Speiseraum gespannt auf die angehenden KäsekennerInnen.

Diese wiederum tappten in der Küche nervös von einem Fuß auf den anderen, die Ersten, die an der Reihe waren, konnten gar nicht schnell genug schauen, schon fanden sie sich vor dem Prüfungskomitee wieder und präsentierten ihren eigens zusammengestellten Käsewagen. In der Küche herrschte angespanntes Warten, hektisches Treiben, ein nervöser Handgriff folgte dem anderen. Diejenigen, die später an der Reihe waren, versuchten noch schnell sich ihre gelernten Käsesorten einzuprägen. Als der ganze Spuk vorbei war und jeder an der Reihe gewesen war, und man meinen konnte, jetzt wäre alle Anspannung von uns gegangen, folgte der nächste Nervenkitzel: die Verteilung der Diplome.

Wir reihten uns vor unseren PrüferInnen auf und bekamen eine/r nach der/m anderen unsere KäsekennerInnendiplome. Nachdem wir sie voller Stolz in Empfang genommen hatten, fiel auch die letzte Spannung von uns ab. Es wurden Fotos gemacht und wir bedankten uns noch einmal bei unseren PrüferInnen und natürlich bei unserer Ausbildnerin Frau Professor Simhart.

Im Nachhinein wissen wir alle, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben und wir mit Stolz behaupten können, diplomierte KäsekennerInnen zu sein.

Bericht: Victoria Klement 4HDA

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