Wir wissen, dass Schule ein sozialer Raum ist, in dem auch Konflikte entstehen können. Diesen begegnen wir mit klarer Haltung und professioneller Begleitung – unter anderem durch Schulsozialarbeit, Workshops sowie Einzel- und Gruppenberatungen.
Schulsozialarbeiterin an der HLW3 – Maria Göller

Ziel der Schulsozialarbeit
Als ausgebildete Sozialarbeiterin stehe ich, Maria Göller, Schüler:innen, Erziehungsberechtigten und Lehrer:innen der HLW3 beratend zur Seite. Mein Ziel ist es, bei persönlichen Problemlagen, Krisen oder Konflikten als verlässliche Anlaufstelle da zu sein und durch aktives Zuhören gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.
Bausteine der Schulsozialarbeit:
Einzel- und Gruppengespräche dienen als vertrauensvoller Rahmen, um Konflikte zu klären, Krisen aufzufangen und gesprächsbasierte Unterstützung zu bieten. Sollte weitere Hilfe nötig sein, unterstütze ich mit gezielten Informationen und übernehme die Weitervermittlung an externe Hilfsangebote, wie etwa Ärzt:innen, Therapeut:innen oder spezialisierte Beratungsstellen. Zur aktiven Prävention und Stärkung des Miteinanders biete ich zudem maßgeschneiderte Workshops zu verschiedenen Themen an (z. B. respektvoller Umgang im Klassenverband). Die Inanspruchnahme aller Angebote ist ausnahmslos kostenlos, freiwillig, streng vertraulich und auf Wunsch anonym.
Kontakt & Erreichbarkeit
Ich bin von Montag bis Donnerstag vormittags direkt in der Schule erreichbar. Das Beratungszimmer befindet sich gleich beim Haupteingang auf der rechten Seite (Oktagon). Für Terminvereinbarungen bin ich unter 0664 886 32 514 oder per E-Mail an goeller@hlw3.at erreichbar.
In dringenden Fällen und bei Abwesenheit übernimmt mein Kollege Sebastian Hajszan die Vertretung. Er ist unter der Telefonnummer 0676 559 28 49 erreichbar.
Kinderschutz und Gewaltprävention


Seit dem Schuljahr 2023/2024 ist unser Kinderschutz- und Gewaltpräventionsrichtline in Kraft. Die Präventionsbeauftragen unseres Schulzentrums sind Maria Göller und Sebastian Hajszan.
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an praevention@franziskus.wien, wenn Sie Fragen zum Schutzkonzept haben oder persönlich Kontakt aufnehmen möchten.
Ziel der Kinderschutz und Gewaltpräventionsrichtlinie
Wir erhalten eine Atmosphäre, in der Mitarbeiter:innen und Schüler:innen mit Wertschätzung begegnet wird. Gegenseitiger Respekt, Toleranz, Empathie und Zusammenhalt ist uns wichtig. Jede Person wird ernst genommen und nimmt auch andere ernst. Wenn es doch zu Grenzverletzungen kommt, können diese erkannt und Interventionen gesetzt werden. Wir schaffen den Rahmen um eigenes Handeln zu reflektieren.
Bausteine der Richtlinie
Definitionen von verschiedenen Formen von Gewalt helfen bei der Einordnung von Situationen und unterstützen Betroffene und Mitwisser:innen dabei, unangenehme Situationen zu beschreiben.
Wenn es zu Grenzüberschreitungen kommt, bietet die Richtlinie Handlungsregeln für Interventionen, die zu einer raschen Klärung und notwendigen Aufarbeitung der Situation bzw. auch Konsequenzen führen. Dazu dient eine Rücksprache zwischen Einrichtungsleitung und Schutzbeauftragten, die bei Bedarf eine kollegiale Beratung einberufen.
Fortbildungen, Workshops und Schulungen helfen bei der Sensibilisierung von Personal und Schüler:innen, um einen achtsamen, empathischen Umgang miteinander zu fördern.
Weiters dient ein Verhaltenskodex als Richtlinie und zur Einordnung von Situationen. Klare Informationsketten und Protokollformulare helfen bei der Bearbeitung von Beschwerden.
Die Kinderschutzteams jeder Einrichtung analysieren in regelmäßigen Abständen die Risiken und steuern die Gewaltpräventionsmaßnahmen.