Corona-Infos

Elterninfo Coronavirus

Aktualisierung 25.10.2022

Antigentests für Verwendung nach den Herbstferien

Um das Infektionsgeschehen auch nach den Ferien so gering wie möglich zu halten, haben wir heute auf Wunsch des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung – im Sinne eines sicheren Schulstarts – unseren Schülerinnen und Schülern jeweils einen Antigentest nach Hause mitgegeben. Damit können sich die Kinder und Jugendlichen am Ende der Herbstferien vor der Rückkehr in die Schule selbst testen.

Aktualisierung 24.10.2022

Abschließende Prüfungen (Reife- und Diplomprüfung, Abschlussprüfungen)

Für die abschließenden Prüfungen zum Haupttermin 2022/23 sind keine COVID-bedingten Anpassungen mehr vorgesehen. Es gelten die Regelungen der regulären rechtlichen Bestimmungen. Darüber hinaus gelten jene Regelungen, die während der COVID-Pandemie in das Regelschulwesen übernommen worden sind.

Das bedeutet für die abschließenden Prüfungen, dass folgende Änderungen beibehalten werden:

Klausurprüfung: Die Jahresnote bzw. eine ermittelte Note werden wie bisher bei der Gesamtbeurteilung der schriftlichen/graphischen/praktischen Prüfungsgebiete eingerechnet, sofern der Schwellenwert erreicht wurde.

Mündliche Prüfung: Die Jahresnote bzw. eine ermittelte Note werden wie bisher bei der mündlichen Gesamtbeurteilung der mündlichen Prüfungsgebiete eingerechnet, sofern eine aktive Mitwirkung der Kandidatin/des Kandidaten bei der Prüfung erfolgt ist.

Achtung. Die Verlängerung der Arbeitszeit bei den Klausurprüfungen um 60 Minuten gibt es nicht mehr.

Aktualisierung 12.9.2022

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Aufgrund der aktuellen Ereignisse wurde an der HLW3 bis auf weiteres beschlossen, ab dem zweiten positiven Covid-Fall in einer Klasse innerhalb von drei Tagen für die folgenden 5 Tage in ebendieser Klasse verpflichtende Antigen-Testungen durchzuführen und empfehlen für diesen Zeitraum allen am Unterrichtsgeschehen in dieser Klasse beteiligten Personen zusätzlich das Tragen einer FFP2-Schutzmaske.

Aktualisierung 9.9.2022

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Wir dürfen Ihnen folgende Empfehlungen weiterleiten:

Empfehlung des Vizebürgermeisters und Gesundheitsstadtrats

Der Wiener Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr MA und der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker haben einen dringenden Appell an alle Wiener Eltern und Erziehungsberechtigten gerichtet, Covid-positive Schüler:innen, die (noch) nicht symptomatisch sind, nicht in die Schulen zu schicken. Einerseits sollen Mitschüler:innen und Lehrkräfte keinem unnötigen Infektionsrisiko ausgesetzt werden. Andererseits sollen sich auch symptomfreie Erkrankte schonen, um eine rasche und komplikationsfreie Genesung sicher zu stellen. Grundsätzlich bleibt eindeutig festzuhalten: COVID56 ist eine ansteckende Krankheit. Jede ansteckende Erkrankung beginnt mit der Infektion. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt erkrankten Personen, nicht am Unterreicht teilzunehmen.

Empfehlung für schulautonome Maskenpflicht

Die Gesundheitsbehörde hat folgende Empfehlung für die Verordnung von einer schulautonomen Maskenpflicht ausgesprochen: „Ab dem 2. Fall innerhalb von 3 Tagen wird das Tragen einer FFP2-Schutzmaske bzw. eines MNS für 5 Tage im Klassen-/Gruppenraum empfohlen.“ Die Empfehlung wurde in die gültigen Vorgaben der Gesundheitsbehörde aufgenommen.

Aktualisierung 1.9.2022

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Wir hoffen, Sie konnten die Ferien genießen und sich erholen. Hiermit dürfen wir Ihnen die wesentlichen Informationen des Ministeriums und der Bildungsdirektion Wien zur Covid-Prävention übermitteln.

Eingangsphase mit freiwilligem Testangebot am Schuljahresbeginn

Die Schülerinnen und Schüler sollten nach Möglichkeit am ersten Schultag bereits mit einem gültigen (PCR)-Test an die Schule kommen. Darüber hinaus werden in der ersten Schulwoche am Montag, Dienstag und Mittwoch an allen Schulen Antigentests angeboten, die freiwillig genutzt werden können. Für die zweite Schulwoche erhalten alle Schülerinnen und Schüler, die das möchten, drei Antigen-Schnelltest für die Verwendung zu Hause.

Verkehrsbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Schulbereich

Die Pflicht zur Absonderung bei einer Infektion mit SARS-CoV-2, sofern diese absolut symptomfrei verläuft (kein Halskratzen, keine Müdigkeit und Abgeschlagenheit usw.) wurde mit dem 1. August 2022 aufgehoben und durch eine grundsätzlich zehntägige Verkehrsbeschränkung ersetzt. Dies bedeutet eine durchgängige Verpflichtung zum Tragen einer FFP-2 Maske beim Kontakt mit anderen Personen. Die Infektion bleibt aber weiterhin meldepflichtig.

Für unsere Schüler/innen, für Lehr- und Verwaltungspersonal sowie für externe Personen, die ein positives Testergebnis auf SARS-CoV-2 haben, jedoch symptomfrei und deshalb nicht krank gemeldet sind, gilt die Verpflichtung zum durchgehenden Tragen einer FFP2-Maske • im gesamten Schulgebäude sowie • im Freien, wenn kein Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen gehalten werden kann.

Treten Symptome auf (Husten, Heiserkeit etc.), so haben sie sich wie bisher krank zu melden, zu Hause zu bleiben und eine ärztliche Bestätigung vorzulegen.

Den symptomfreien Schüler/innen, Lehr- bzw. Verwaltungspersonen mit einem positiven Testergebnis wird an der Schule ein Raum für (Masken-)Pausen zur Verfügung gestellt. Nur in diesem Raum darf die FFP2-Maske abgenommen werden. Es ist auf besondere Hygienemaßnahmen in diesem Raum zu achten (u.a. Information und Einbindung des Reinigungspersonals, ausreichende Reinigung bzw. Desinfektion, häufiges Lüften). Symptomfreien Schülerinnen und Schülern kann das stundenweise Fernbleiben aus begründetem Anlass bzw. wichtigen Gründen genehmigt werden, wenn das Tragen der FFP2- Maske ansonsten unzumutbar lange ununterbrochen notwendig wäre. Eine vorzeitige Aufhebung der Verkehrsbeschränkung ist ab dem fünften Tag möglich. Dazu muss eine Freitestung mittels PCR-Test (negativ oder CT-Wert ≥30) erfolgen.

Gerechtfertigtes Fernbleiben vom Unterricht

Die Schüler/innen sind verpflichtet am Unterricht teilzunehmen. Ein COVID-19-bedingtes gerechtfertigtes Fernbleiben vom Unterricht ist ausschließlich möglich aufgrund • einer Verkehrsbeschränkung, die das Betreten der Schule untersagt oder • der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe gem. COVID-19-Risikogruppen-Verordnung. D. h. Schüler/inne/n, die selbst bzw. deren Erziehungsberechtigte oder im Haushalt lebende Personen einer Risikogruppe angehören, oder die sich wegen im Zusammenhang mit COVID-19 stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Präsenzunterricht teilzunehmen, kann auf Antrag die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht erteilt werden. Voraussetzung dafür ist die Vorlage eines einschlägigen fachärztlichen Gutachtens. Für Schüler/innen, die dem Unterricht gerechtfertigt fernbleiben, gelten dieselben Regelungen wie im Krankheitsfall. Unterrichtsinhalte sind selbstständig zu erarbeiten.

Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen

Schulveranstaltungen (auch mehrtätige) sind ohne Einschränkungen möglich. Achtung: positiv getestete Schüler:innen dürfen ohne Symptome an eintägigen Schulveranstaltungen teilnehmen, unterliegen jedoch der allgemeinen Verkehrsbeschränkung und der FFP2 Maskenpflicht. Die Teilnahme an mehrtägigen Schulveranstaltungen ist für positive Personen nicht möglich.

>> COVID-19 Information für positiv Getestete.pdf

>> COVID-19 Information für Kontaktpersonen.pdf

>> COVID-19 Information für Obsorgeberechtigte (Tests)

Powered by: